15. Dezember 2015

Fair Isle Handstulpen

Zum Glück noch schnell fotografiert, bevor diese beiden Paare auf die Reise gegangen sind und von nun an für warme Hände sorgen.




23. November 2015

Handstulpen - Pulswärmer

Viel Zeit bleibt mir zwischen den vorweihnachtlichen Ausstellungen und meinem Hauptjob derzeit nicht, aber für ein paar Reihen "nadeln" reicht die Zeit immer.
Ich bin im Handstulpenwahn:)

Mal mit viel Muster.....



......mal einfarbig aus edelster Alpaca Wolle. Hauptsache keine kalten Finger.


Das nächste Modell ist schon wieder angeschlagen.

10. November 2015

Strickmantel

Werkstattzeit zum Perlen drehen habe ich momentan leider nicht durch die vorweihnachtliche Marktsaison, die mir Dank der vielen freundlichen und interessierten Besucher ganz besonders viel Freude bereitet, dafür konnte ich meinen zweiten Strickmantel fertig stellen:

Die Blende und Bündchen bestehen aus 48 gehäkelten Granny Squares "Somalia", der Rest ist an der Strickmaschine gestrickt (MW 10). Garn: Holst Supersoft; Gesamtgewicht ca. 350 g.


12. Oktober 2015

Federlinse mit Goldglitter

Eine 45 mm Linse mit Goldglitter  ist gestern entstanden, ein schönes glitzerndes Teilchen.


11. Oktober 2015

Federlinsen

Ich habe wieder geperlt und es hat mir endlich wieder richtig viel Spaß gemacht.


7. Oktober 2015

Lene Holme Samsøe Hulmønstre - letzter Urlaubsrückblick

Dieser Pullover, den eine Verkäuferin im Kunstladen trug, hat es mir total angetan.


Die Anleitung gibt es nur auf dänisch, also kaufte ich mir das Buch, das auch noch andere sehr schöne Modelle enthält.




Jede Reihe ist gründlich beschrieben, also kämpfte ich mich durch die Anleitung und die Übersetzungen, denn ich kann leider kein dänisch.

Das Isager Garn 1 Faden Tvinni und 1 Faden Alpaca 1 huschte nur so über die Nadeln und ich hatte Ruck Zuck das Rücken- und das Vorderteil fertig. Den Kragen habe ich noch kurz nach dem Urlaub gestrickt und jetzt liegt das gute Stück erstmal wieder wegen Zeitmangel.

2. Oktober 2015

Qiviut Garn - Urlaubsrückblicke

Wer von euch kennt diesen Traum von Strickgarn Qiviut mit Farbverlaufsfärbung?


Es ist ja nicht so, dass ich nicht reichlich Wolle und angefangene Strickprojekte mit in den Urlaub genommen hatte, aber als das Wetter mal nicht ganz so schön war, war ich doch neugierig, was es wieder so an Neuigkeiten in Fanös Kunstladen zu bestaunen gibt. Nur kucken, nix kaufen war mein Anliegen.

Aber dann hatte ich (neben den vielen anderen schönen und erlesenen Dingen, die es dort gibt) dieses Garn entdeckt. Ein Traum von Weichheit und Leichtigkeit und es fasst sich an wie Luxus pur.
Es ist eins der weltweit weichesten Garne.

Es heißt Qiviut und wird aus der Unterwolle des Moschusochsen auf Grönland gewonnen.
Das Garn ist selten, es wird nicht in Massen produziert und hält 8 x so warm wie normale Schafswolle.
Birte aus Grönland, die die Wolle spinnt und vertreibt, kam zum Strickfestival in den Kunstladen und ich konnte mich kurz mit ihr unterhalten.

Ich bin dann noch ein paar Tage um das Garn herumgeschlichen, denn es kostet sehr sehr viel, aber letzten Endes konnte ich doch nicht wiederstehen und habe mir ein Knäul gegönnt.
50 g haben eine Lauflänge von 400 m, das Garn huschte nur so über die Nadeln (4,5) und schnell war das Lacetuch fertig gestrickt.


Das Muster kommt nicht so gut raus, denn ich hatte keine Utensilien im Urlaub dabei zum spannen.

1. Oktober 2015

Neue Glaskugeln und Schmetterlinge

In der ersten Urlaubswoche habe ich fleißig Kupferband um Glasnuggets gewickelt und gelötet.
5 neue Glaskugeln als Gartendeko und 24 Schmetterlinge als Blumenstecker sind entstanden und hatten unsere Terasse aufgehübscht.





29. September 2015

Utensilos

Leider ist unser Urlaub jetzt schon wieder zu Ende. Ich hatte in den 3 Wochen  überhaupt keine Lust zu bloggen, denn es war mal wieder traumhaft schön und ruhig und erholsam in Dänemark und ich hatte richtig viel Zeit. Das ist für mich Luxus pur.

Aus einem "Knäul" Hooked Zpagetti hatte ich 3 Utensilos gehäkelt, die von der Größe her ineinander passen.

Wunderbar zu gebrauchen im Urlaub als Strickkorb für mein nächstes Strickmantel Projekt.
30 Granny´s für die Blende sind bereits fertig geworden.


Häkelnadel 12

Wir hatten traumhaft schönes Barfußwetter,....





...auf einer kleinen vorgelagerten Insel am Hafen sonnten sich stets Seehunde mit Möwen und Kormoranen........


...und ich habe die wahrscheinlich kleinste Herzmuschel der Welt gefunden.
Nicht die, die auf meiner Fingerkuppe liegt, sondern die Kleine, die da drin liegt:)

6. September 2015

Kurzmantel aus Alpacawolle mit Granny Squares

Nach meiner ersten Granny Square Decke wollte ich eigentlich noch eine zweite Decke häkeln und zwar aus Alpaca Wolle. Schnell musste ich feststellen, dass das ganze dann viel zu schwer wird.
Jetzt habe ich mit den bereits fertig gehäkelten Grannys einen weiteren Kurzmantel gestrickt:







Gerade noch rechtzeitig vor meinem wohlverdienten Jahresurlaub ist er fertig geworden.
Jetzt bin ich schon hier und genieße die Ruhe, die Weite, das Meer und das Nichts.


29. August 2015

Hilfe! Bitte unterstützt PETA und helft den armen Merinoschafen

Ich stricke seit meinem 16. Lebensjahr, ich bin ein Wollhamster und ich liebe Schafe.
Was ich jedoch leider erst seit letzter Woche weiß ist, dass immer mehr Merinoschafe in Massentierhaltung gehalten werden unter den grausamsten Bedingungen, die man sich vorstellen kann, weil wir nur noch weiche Wolle verarbeiten möchten und in der Kleidung tragen möchten. Und nicht nur das. Ich bin auf einen Artikel der Tierschutzorganisation PETA aufmerksam geworden in der geschrieben wird:

"Australien ist der weltweit führende Wollexporteur. Jahr für Jahr werden unzählige Schafe zur Produktion von Millionen Kilo Rohwolle eingesetzt...."

Nicht nur das Mulesing ist ganz besonders grausam, sondern die gesamten Lebensbedingungen der Merinoschafe. Und ich in meiner naiven Art dachte, hier in Deutschland leben die Schafe, die für unsere Wolle sorgen. Leider nicht, denn auch in der Wollproduktion geht es um Profit, um Masse und um Preisdumping. Ich hätte es eher wissen müssen und eine Bekannte meinte, die Engländer hätten dafür einen passenden Spruch "if you don´t pay for it, somebody else has to pay for", in diesem Falle zahlen die Schafe.

Ich bin so sehr geschockt, seit dem ich das erfahren habe, dass ich völlig neben mir stehe und eigentlich nur noch heulen könnte. Die armen armen süßen Schafe.
Besonders betroffen macht es mich, dass ich vor kurzem gerade noch so viele Merinofilzketten gekauft hatte und sie auch kräftig beworben hatte, weil sie so schön sind und so wunderbar zu unseren Perlen passen, pfui Teufel, ich verabscheue mich dafür sehr und ich bin untröstlich.

Natürlich kenne ich die Argumente der Leute, die es nicht wahrhaben wollen "ach, dass wird bestimmt nur hochgeschaukelt, in Wirklichkeit betrifft es bestimmt nur ein paar Schafe und einen einzelnen Farmer" oder "geschlachtet werden die Schafe nur wegen der Felle oder wegen des Fleisches" oder "ach, das betrifft nur die Schafe in Australien" oder oder oder ....

Dem ist leider nicht so und wer wirklich hinter die Kulissen schaut, dem kann nur schlecht werden bei der grausamen Wahrheit.
Laut Recherchen von PETA  ergeht es den Schafen in Deutschland nicht viel besser.

Meine Meinung:
Solange auch nur ein einziges Schaf für meinen Wollkonsum leiden muss, werde ich keine Wolle mehr verarbeiten!

Ich bin im Moment am recherchieren woher die Holst Wolle kommt, also wo genau das Schaf steht und unter welchen Bedingungen es gehalten wird, ich habe bisher leider noch nichts herausgefunden. Oder aber ob die Shetlandwolle von Jamiesons eine Alternative darstellt zum verstricken.

Über das Mulesing habe ich bei PETA gelesen:
"Die in Australien am häufigsten gezüchtete Rasse sind die Merinos, die darauf gezüchtet wurden, faltige Haut zu bekommen, damit die Wollausbeute pro Tier noch größer ist. Diese unnatürliche Übermenge an Wolle führt dazu, dass viele Schafe in den heißen Monaten unter der Hitze kollabieren und an Hitzschlag sterben. Außerdem sammeln sich in den Falten Feuchtigkeit und Urin. Von der Feuchtigkeit angezogen, legen Fliegen ihre Eier in den Hautfalten ab, und die ausgeschlüpften Larven können die Schafe bei lebendigem Leibe auffressen. In dem Versuch, diesen „Fliegenbefall“ zu verhindern, nehmen die australischen Rancher einen barbarischen Eingriff an den Tieren vor – das „mulesing“; dazu werden die lebenden Schafe unter Gewaltanwendung auf den Rücken geworfen und ihre Beine zwischen Metallstäben fixiert. Dann schneidet man ihnen – ohne jedes Schmerzmittel – Essteller große Fleischstücke vom Bereich rund um ihren Schwanz weg. Man will so erreichen, dass sich eine glatte, vernarbte Fläche bildet, die keine Angriffsfläche mehr für Fliegeneier bietet. Ironischerweise aber werden gerade diese großflächigen blutigen Wunden häufig von Fliegen befallen, noch bevor sie abheilen können."



28. August 2015

neue Schmucknadeln

Ich habe neue Perlen für neue Schmucknadeln geperlt und diesmal war mir überwiegend romantisch zumute:)